Falsche Meldungen vom Rentenservice an das Finanzamt

Nachfolgender Schriftsatz wurde uns am 05.09.2017 vom Betreuungswerk Post Postbank Telekom, Isolde Knott, Regionalstelle München per Mail zugestellt:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein Seniorenbeirat hat mich darüber informiert, dass der Rentenservice der Deutschen Telekom AG die gezahlten VAP-Betriebsrenten an Telekom-Rentner im Jahr 2016 an das Finanzamt doppelt gemeldet hat und somit die doppelten Renten auch bei der Besteuerung angesetzt werden.
Durch die Finanzämter wurden diese (falschen) Beträge in die Steuerbescheide der betroffenen Kolleginnen und Kollegen übernommen. Selbst wenn in den Steuererklärungen der Betroffenen die korrekten Beträge angegeben wurden, übernimmt das Finanzamt immer die Meldungen sog. „Dritter“. Hierbei findet keine Prüfung auf Richtigkeit statt.

Wir haben beim Rentenservice der Deutschen Telekom tel. nachgefragt und folgende Information erhalten:
• Der Rentenservice ist momentan dabei, den Fehler zu beseitigen. Danach erhalten die Finanzämter vom Rentenservice geänderte Bescheide
• Betroffene, die Ihre Einkommenssteuer 2016 noch nicht abgegeben haben, sollen beim Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen.
• Betroffene, die Ihren Steuerbescheid bereits erhalten haben, sollen umgehend Widerspruch einlegen.
Nach Rückfrage bei Rentenservice der Deutschen Telekom AG, Osnabrück (0800 330 7571) ist ein Hinweis geschaltet, dass die Korrektur der an das Finanzamt doppelt gemeldeten VAP Renten am 01.09. erfolgt sei. Betroffene sollen sich mit Ihrem zuständigen Finanzamt in Verbindung setzen.

Information zur Belastungsgrenze bei der PBeaKK

Nach satzungs- und beihilferechtlichen Vorgaben müssen unsere Versicherten bei be
stimmten Leistungen Zuzahlungen oder Eigenbehalte entrichten. Dies gilt zum Beispiel bei Arznei- und Hilfsmitteln oder auch bei stationären Krankenhausaufenthalten und Fahrtkosten. Damit die finanzielle Belastung im Jahr nicht zu hoch wird, können Sie von den Zuzahlungen und Eigenbehalten befreit werden, wenn die Belastungsgrenze erreicht ist.
Für Versicherte mit Beihilfeanspruch gilt: Sieht die Beihilfe ebenfalls Belastungsgrenzen vor, müssen die Belastungsgrenzen für Versicherungsleistungen und Beihilfe getrennt voneinander erreicht werden. Haben Mitglieder die Belastungsgrenze der Beihilfe nach BBhV erreicht, dann gilt ab diesem Zeitpunkt auch die Belastungsgrenze für Versicherungsleistungen als erreicht.
Bei welchen Eigenbehalten und Zuzahlungen greift die Belastungsgrenze?
Bei der Belastungsgrenze werden Eigenbehalte und Zuzahlungen für Arznei-, Verband- und Hilfsmittel, Fahrtkosten sowie für Familien- und Haushaltshilfen, Soziotherapie, vollstationäre Krankenhausleistungen, Rehabilitationsmaßnahmen und häusliche Krankenpflege berücksichtigt. Maßgeblich sind die Zahlungen, die innerhalb eines Kalenderjahres von Ihnen geleistet werden.
Zu den Themen Fahrtkosten und Rehabilitation bietet die PBeaKK einen Ratgeber an.
Welche Auswirkung haben nicht verschreibungspflichtige Medikamente auf die
Belastungsgrenze? Nicht verschreibungspflichtige Medikamente sind grundsätzlich nicht erstattungsfähig. Werden Ihnen diese aber vom Arzt verordnet und sind sie apothekenpflichtig, werden nicht verschreibungspflichtige Medikamente bei der Ermittlung der Belastungsgrenze berücksichtigt. Entscheidend ist das Kalenderjahr, in dem das Arzneimittel bezogen wurde.
Was ist die sogenannte Belastungsgrenze und wie wirkt sich diese aus?
Die Belastungsgrenze gibt den Wert an, bis zu welchem Sie innerhalb eines Kalenderjahres Zuzahlungen und Eigenbehalte bezahlen müssen. Die Belastungsgrenze beträgt 2 % bzw. bei chronisch Kranken 1 % des jährlichen Einkommens.
Weiterführende Informationen erhalten Sie auf www.pbeakk.de
[http://www.pbeakk.de/] und bei der Kundenberatung 0711 346 529 96 oder
0180 2 346 529 96 (6 Cent je Anruf aus dem Festnetz).

Künftige Vorruhestandsregelung mit neuen Bedingungen

Es wird weiterhin eine Vorruhestandsregelung für die in den Postnachfolgeunternehmen im Personalüberhang beschäftigten Beamten geben. Allerdings müssen die Beamten künftig ein soziales Engagement nachweisen, um nach Vollendung des 55. Lebensjahres abschlagsfrei in den Ruhestand gehen zu können.
Innerhalb von 3 Jahren nach der Versetzung in den Ruhestand kann der Beamte für mindestens 12 Monate einen Bundesfreiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligengesetz oder eine vergleichbare ehrenamtliche Tätigkeit von mindestens 1000 Stunden ableisten.
Das soziale Engagement kann auch nachgewiesen werden, wenn die Voraussetzungen für eine Pflege oder Betreuungszeit für Angehörige oder Kinder unter 18 Jahren erfüllt ist.

Neue Kontomodelle bei der Postbank

In den letzten Wochen wurden alle Privatkunden der Postbank über die die neuen Angebote
und Preise der dortigen Girokonten ab 01.November 2016 informiert.
Viele ehemalige Beschäftigte der Postnachfolgeunternehmen haben bisher ein kostenloses
Gehaltskonto bei der Postbank. Diese Regelung gilt ab 01.11.2016 nur noch für Mitarbeiter und
Rentner /Pensionäre der Postbank. Für ehemalige Beschäftigte von Post und Telekom gibt es
keine Ausnahme!
Für beleghaft erteilte Aufträge (z. B. Überweisungen oder Scheckeinzugaufträge) fallen auch
künftig keine Gebühren an, wenn Sie schon bisher eine Befreiung erhalten haben.
Ein Gratiskonto gibt es nur noch für Kunden mit einem regelmäßigen Geldeingang von
mindestens 3 000,- € (auch in Einzelbeträgen) pro Monat. Dazu müssen Sie aber in das
Kontomodell Postbank Giro extra plus wechseln. Das Online-Konto (Giro direkt) kostet 1,90€
monatl. dazu ist auch eine Änderung notwendig. Das flexible Konto (Giro plus) kostet für alle
Kunden künftig monatl. 3,90 €. Falls Sie in das kostenlose Kontomodell bzw. in das Online
Konto wechseln möchten, können Sie die entsprechenden Formulare im Internet
(www.postbank.de/kontowelt) herunterladen, bzw. dies telefonisch unter der RufNr. 0228/
55005592 beauftrage.

Treffen ehemaliger Fernmeldelehrlinge

Treffen ehemaliger Fernmeldelehrlinge des Lehrjahres 1966 – 1969
Das beste Lehrjahr aller Zeiten, das hat sich wieder gezeigt nach 50 Jahren. Es ist einfach toll, dass wir so viele Zusagen erhalten haben. Auch von ehemaligen Kollegen die wir schon viele Jahre nicht gesehen hatten. Das hat dann auch Spaß gemacht so ein Event zu organisieren, sagt H.P. Maier als Oberorganisator.
Der Termin 15/16 April 2016 steht fest. Hotelzimmer sind gebucht (vor 25 Jahren beim letzten Treffen benötigten nicht alle ein Hotelzimmer es wurde durchgemacht). Der eine oder andere ist auch ein “bisschen“ älter geworden.

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Vordere Reihe von links: Roland Kühn, Bernhard Sonntag (mit Hut und Sonnenbrille) Johann Straub, Manfred Gutbrod, Peter Möller, Heinz Hornung, Hubert Müller, Wolfgang Restle, Peter Stadler, Volker Egy, Bernhard Stader, Johann Haller. Nicht auf dem Bild (Kudel Kurt Neidhard war da).
2.Reihe von links: Berthold Maier, Hans Peter Maier, Reinhard Hogg, Roland Miller, Roland Ritter, Manfred Schwald, Franz Honsel, Dieter Frey, Gerhard Dannenberger (mit Hut), Hubert Tröndle.
Verstorben: Rainer Haberland, Wolfgang Weber.
Nicht dabei waren: Josef Arndt, Hartmut Bischof, Volker Bochtler (entschuldigt) Dietmar Eisenmann, Jürgen Fischbeck (war auf Weltreise), Heinz Häsler, Klaus Häusler, Harald Langfeld, Klaus Pfeffer, Bertram Preus, Paul Schiller, Henry Sibold

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